CD-Veröffentlichungen

In seinem zweiten Soloalbum begibt sich der junge Schweizer Cembalist Tizian Naef auf die Spuren Johann Sebastian Bachs ins Jahr 1722. Als Suites pour le Clavessin schrieb der spätere Thomaskantor fünf der heute so genannten «Französischen Suiten» in das berühmte Clavier-Büchlein für seine Frau Anna Magdalena. Frisch, melancholisch-elegisch, virtuos-artistisch tastet die Musik in schillernden Farben die Gemütszustände ab.
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Virtuose Claviermusik aus den deutschen Landen präsentiert der junge Schweizer Tizian Naef auf seinem Debutalbum. Mit seiner selbstverfertigten Kopie eines historischen Instruments quasi zusammengewachsen, hat Tizian Musik von Dietrich Buxtehude, Georg Böhm und Georg Muffat eingespielt.
Claviermusik, die den Weg zu Johann Sebastian Bach weist. Ein Album, das neben tiefempfundener Musik auch durch den «runden», gesanglichen Klang des Cembalos überzeugt.
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Gegen Ende des 17. Jahrhunderts verlieren die gesellschaftlich-musikalischen Kräfte, die den italienischen Einfluss fast ein ganzes Jahrhundert zu verhindern wussten, nach und nach ihre Macht. Aus dem zu dieser Zeit typischen Wunsch heraus, den italienischen und den französischen Stil zu vereinen, entstand in dieser Zeit nicht nur die französische Kantate, sondern auch die französische Sonate. Die glatten Konturen sowie der Verzicht auf die in der italienischen Musik sehr häufig auftretenden sequenzierenden Abschnitte unterscheiden die französische Kantate von ihren italienischen Vorbildern. Durch die Verbindung der typisch französischen Melodik und Harmonik mit dem rhythmischen Schwung der italienischen Musik, entstand ein Mischstil, den François Couperin durchaus selbstbewusst als die «Vollendung der Musik» bezeichnete.
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Benannt nach dem französischen Opernton A=392 Hertz setzt sich das Ensemble vorwiegend mit der französischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts auseinander. Da die französische Musik im 18. Jahrhundert immer stärker von seinem italienischen Gegenentwurf beeinflusst wurde, ist auch die Verbindung zwischen dem Goût Français und dem rivalisierenden Italienischen Geschmack ein wichtiges Thema der Ensemblearbeit. 2011 gegründet, gastiert das junge Ensemble seitdem regelmäßig auf renommierten Bühnen wie den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, im Händel-Haus Halle sowie dem Konzerthaus Berlin. Die einzigartige Besetzung aus Sopran, Traversflöte, Theorbe/Barockgitarre und Cembalo zeichnet das Ensemble aus. Immer auf der Suche nach neuen Klangfarben und Extravaganzen bleibt das Ensemble stehts am Puls der Zeit!Benannt nach dem französischen Opernton A=392 Hertz setzt sich das Ensemble vorwiegend mit der französischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts auseinander. Da die französische Musik im 18. Jahrhundert immer stärker von seinem italienischen Gegenentwurf beeinflusst wurde, ist auch die Verbindung zwischen dem Goût Français und dem rivalisierenden Italienischen Geschmack ein wichtiges Thema der Ensemblearbeit. 2011 gegründet, gastiert das junge Ensemble seitdem regelmäßig auf renommierten Bühnen wie den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, im Händel-Haus Halle sowie dem Konzerthaus Berlin. Die einzigartige Besetzung aus Sopran, Traversflöte, Theorbe/Barockgitarre und Cembalo zeichnet das Ensemble aus. Immer auf der Suche nach neuen Klangfarben und Extravaganzen bleibt das Ensemble stehts am Puls der Zeit!
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Live-Mitschnitt unseres Konzerts am Brunnenthaler Konzersommer
konzertsommer-brunnenthal.at

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